Roman WaltherPersönliche Gesprächsgrundlage
Vorbereitet für

Strategie & operative Umsetzung

Accountbasiertes Wachstum
für AVILOO.

Zwei konkrete Ansatzpunkte, wie sich bestehende Beziehungen und Anwendungen in zusätzliche Geschäftsmöglichkeiten übersetzen lassen.

Für diese Gesprächsgrundlage habe ich AVILOO wie einen Zielaccount untersucht, öffentliche Signale geprüft und daraus zwei Arbeitshypothesen abgeleitet. Zu jeder Hypothese zeige ich, welche Ansprache, Unterlagen und Arbeitsschritte daraus entstehen könnten.

Einordnung

Die Umsetzbarkeit kann erst anhand interner Prioritäten und Rahmenbedingungen belastbar geprüft werden.

Die beiden Hypothesen beruhen auf öffentlich zugänglichen Informationen. Ob einer der Ansätze für AVILOO relevant ist, lässt sich erst gemeinsam mit Ihnen prüfen. Entscheidend sind Ihre Marktprioritäten, bestehenden Kundenbeziehungen, Zuständigkeiten und Pläne für einzelne Zielkunden. Daraus kann im gemeinsamen Abgleich ein belastbarer Ansatz entstehen.

Kurzüberblick

Zwei Wachstumshypothesen im Vergleich

Vergleich von Partnergewinnung über Lectrium und dem Ausbau der Kundenbeziehung zu Emil Frey
Hypothese 1Händler über
Lectrium gewinnen
Partnergestütztes 1:few-ABM
Hypothese 2Geschäft mit
Emil Frey ausbauen
1:1-ABM für bestehende Kunden
Geschäftsfrage01 · LectriumKann die bestehende Lectrium-Integration AVILOO den Zugang zu einer kleinen Gruppe passender US-Händler öffnen?02 · Emil FreyLässt sich der dokumentierte Einsatz bei Emil Frey auf weitere Einheiten oder Anwendungsfälle übertragen?
Erster
Programmaufbau
01 · LectriumGemeinsam mit Vertrieb und Lectrium eine kleine Händlergruppe auswählen, je Händler Bedarf und Entscheider prüfen und die Ansprache auf einen konkreten Einsatzfall zuschneiden.02 · Emil FreyBestehende Nutzung und Kundenstruktur prüfen, eine belastbare Frage für den Ausbau auswählen und die beteiligten Entscheider auf eine gemeinsame Entscheidung vorbereiten.
Kanäle und
Unterlagen
01 · LectriumPersönliche Vorstellung durch Lectrium, E-Mail, händlerspezifische Kurzunterlage oder Informationsseite, gemeinsame Demonstration und Vertriebsgespräch.02 · Emil FreyPersönliche Ansprache, auf Emil Frey zugeschnittene Entscheidungsunterlage, Fachgespräche und gemeinsame Arbeitssitzung.
Zusammenspiel
mit AVILOO
01 · LectriumIch entwickle und führe das Programm. AVILOOs Vertrieb und Lectrium bringen Zugang und kommerziellen Dialog ein; Produktfachwissen wird gezielt ergänzt.02 · Emil FreyIch untersuche den Zielkunden, entwickle Inhalte und plane die Kontaktfolge mit dem zuständigen Vertriebsverantwortlichen. Die Fachbereiche ergänzen technische und wirtschaftliche Fragen.
Ergebnis der
ersten Phase
01 · LectriumFür jeden Händler eine begründete Entscheidung, ob er weiterverfolgt wird; bei Interesse ein konkreter nächster Schritt mit verantwortlicher Person und Termin.02 · Emil FreyEin geprüftes Ausbauvorhaben mit geklärtem Bedarf, beteiligten Entscheidern und dem nächsten Entscheidungsschritt.

Beide Ansätze beruhen auf öffentlichen Informationen. Ob einer davon für AVILOO relevant ist, wäre anhand Ihrer Marktprioritäten, bestehenden Kundenbeziehungen und Pläne für Zielkunden gemeinsam zu prüfen.

ABM-Ablauf mit Lernschleife

Vom Signal zur nächsten Geschäftsentscheidung

Beide Ansätze folgen derselben Entscheidungslogik. Der Unterschied liegt im Einstieg, in der Auswahl der Zielkunden und im Grad der Personalisierung.

Hypothese 1 · 1:few

Lectrium → ausgewählte Händler

  1. Signal und ZugangPartnerzugang bestätigenKann Lectrium passende Händler glaubwürdig öffnen?
  2. AuswahlHändler auswählenBedarf, Marktpotenzial und Erreichbarkeit abgleichen.
  3. EntscheidungshilfeAnwendungsfall konkretisierenTest, Zertifikat und Verkaufsgespräch verbinden.
  4. KontaktfolgeKanäle aufeinander abstimmenVorstellung durch Lectrium → Informationsseite → Demonstration → Vertriebsgespräch.
  5. EntscheidungNächsten Schritt festlegenWeiterverfolgen, anpassen oder bewusst stoppen.
Hypothese 2 · 1:1

Emil Frey → Ausbau prüfen

  1. Signal und ZugangNutzung bestätigenBestehenden Einsatz und internen Ansprechpartner prüfen.
  2. KundenstrukturAusbaumöglichkeiten prüfenEinheiten, Entscheiderkreis und Entscheidungsweg sichtbar machen.
  3. EntscheidungshilfeEntscheidungsfrage klärenWirtschaftliche, operative und technische Perspektiven verbinden.
  4. KontaktfolgeBeteiligte ansprechenAnsprache → Entscheidungsunterlage → Fachgespräch → Arbeitssitzung.
  5. EntscheidungNächsten Schritt festlegenAusbauvorhaben, weitere Prüfung oder bewusster Stopp.
Lernschleife statt Kampagnenende

Interaktionen, neue Signale, Einwände und Entscheidungen verändern laufend die Auswahl der Zielkunden, die Inhalte und den nächsten Schritt.

Nächster Schritt

Was ist für AVILOO
tatsächlich relevant?

Diese Gesprächsgrundlage folgt demselben 1:1-ABM-Prinzip, das ich auch für AVILOO einsetzen würde: Recherche, prüfbare Hypothesen, relevante Kommunikation und ein klarer nächster Schritt.

Im Gespräch können wir Ihre Marktprioritäten, Pläne für Zielkunden und bisherigen Erfahrungen diskutieren. Gemeinsam legen wir fest, welche Geschäftschance zuerst geprüft werden soll und welcher Ansatz dafür sinnvoll ist.

Wenn Ihnen dieser Zugang zusagt, freue ich mich über die Einladung zu einem Gespräch.

Kontakt

Roman Walther

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